Zuvielisation - Social Connectivity und Computernetze


Schulen ins Netz der Wirtschaft?

Schulen, Social Connectivity und Computernetze 
von: padeluun, Bielefeld 

Eine Adaption meines Vortrags bei der Veranstaltung der Landesbildstelle Württemberg "Infoflut und Datenmeer - Telekooperatives Lernen in der Schule", 10. und 11. Dezember 1996 in Stuttgart. 

Inhalt

Drei Fragen bewegen uns. Wo sind wir? Wo sollen wir hin? Wo wollen wir hin? Und die Zusatzfrage lautet: Gibt es Antworten? 

Ja, die gibt es. Aber schön der Reihe nach... 

Wo sind wir?

Allüberall klingelt's in den Ohren: "Der Nürnberger Trichter ist da!" Alle Bildungsprobleme sind gelöst. Allen Lernenden den Trichter in den Kopf stecken und schon können wir das Wissen einfach einfüllen. Alle sind willig und freuen sich, Jungen und Mädchen, egal ob vor, während oder nach der Pubertät. Und auch den Lehrenden ist der Streß genommen: Unterrichtsvorbereitung geht ganz einfach. `Magie' heißt nun `Computer' und das Zauberwort lautet `Internet'. Per Mausklick zu Wissen und Macht. Oh schöne Zeiten. 

Diejenigen, die's bereits ausprobiert haben, sind meist weniger euphorisch. Auch wenn wir `Internet' rückwärts, langsam und dreimal aufsagen, wird das Lernen nicht einfacher. Nur komplexer, um nicht zu sagen, fraktaler. 
Die meisten von Ihnen, die ich im Dezember 1996 anläßlich des Kongresses der Landesbildstelle Württemberg ansprechen konnte, haben nicht mehr Netzerfahrung als unser Bundeskanzler. Das reicht gerade mal um vorauszuahnen, daß `Datenautobahnen Ländersache seien' - aber mehr Erfahrung als mal `geguckt oder gar mal geklickt zu haben' ist bei den meisten nicht vorhanden. Ein hervorragender Ausgangspunkt, Ihnen per Schlachtruf "Schulen ans Netz" teures Handelsgut ans Herz zu legen. Sie kennen WWW - auch Web genannt - aus den Medien. Das sieht bunt und kinderleicht aus und mittlerweile glauben Sie, daß `DAs INternet'[1] aus nichts anderem als bunter Oberfläche besteht, wo sie per Mausklick mühelos bis in die höchsten Tiefen der Bildung vordringen können. Sie stehen der Hysterie des Medienhypes gegenüber: Nur Ihr gesundes Mißtrauen und ihre Lebenserfahrung bewahrt Sie davor, sich auf die Wundermaschinen zu stürzen. Sie haben im Grunde keine Ahnung und sollen sich entscheiden. Sie sollen eine Entscheidung treffen, diese Wundermaschinen einsetzen zu wollen und alles tun, damit Ihr Schulträger möglichst viele dieser Magischen Quader anschafft und auch noch ans `Internet' anschließt. Wenn alle darüber reden und schreiben und so begeistert sind, dann kann's doch so schlecht nicht sein. Oder werden Sie von allen angelogen? Die Antwort ist einfach wie einleuchtend: Auch die meisten derjenigen, die so gerne drüber reden und darüber schreiben haben oft nicht mehr Ahnung vom Netz als Sie selbst. Dies ist ein 'paradiesischer' Zustand, der uns alle ins Schwärmen geraten läßt. Sicher, diese Computer und die Datennetze (ich vermeide die Worte "DAs INternet", denn dies ist ein Zusammenschluß vieler verschiedener Netze mit eigenen kulturellen Identitäten) bieten Möglichkeiten, die wir zum Teil heute noch gar nicht ahnen können. Aber zur Realisierung ist es ein weiter Schritt. Nehmen wir mal ein Beispiel. Die vielgerühmte Völkerverständigung, die grenzenlose Kommunikation, das Globale Dorf sei nicht weiter entfernt, als die nächste Telefonsteckdose. Wirklich? 

Völkerverständigung

Wie sieht eine Hompage auf Kisuaheli aus? Ich frage das, weil ich selbst sehr lange nicht wußte, was das Icon auf meinem Monitor bedeutet, das einen amerikanischen Briefkasten zeigt. Erst später, nach einem Besuch in den USA, fiel mir ein, daß ich es eigentlich ja doch kannte, aus den Mickey-Maus-Heften. Nur habe ich es, da nicht meinem Kultur- und Erfahrungskreis zugehörig, stets übersehen und/oder verdrängt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß viele Menschen in Tansania schon einmal einen Aktenordner ("File") etc. gesehen haben. Tansania ist zweieinhalbmal so groß wie Deutschland, hat etwa 30 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Laut CIA-Datenbank (da können Sie sich per WWW hineinklicken) können etwa 59% aller Einwohnerinnen und Einwohner über 15 Jahre einen Brief lesen oder schreiben. Allerdings in Kisuaheli - nicht in Englisch - der Quasi-Weltsprache des `Web'. In ganz Tansania gibt es 103.800 Telefone. Also müssen sich knapp 300 Menschen ein Telefon teilen. Der Konzern Siemens zum Vergleich dürfte weltweit alleine über mehr als 300.000 Telefonanschlüsse verfügen - und hat auch etwa 18mal mehr Umsatz als das afrikanische Land. Zum Darstellen der Relationen. Sie sehen also: Wenn Sie `Völkerverständigung mit Tansania' per Netz angehen - dann wird maximal nur eine Kommunikation von `erster Welt' zu `erster Welt' stattfinden. Genauso ist es mit den Kontakten nach Brasilien, Uganda, etc. Um es nicht ganz so negativ stehenzulassen: Es ist immerhin schon ein Anfang. Aber nicht mehr... 
    Beispiel-Webseite 
    Abbildung 1 

Wo sollen wir hin?

Tafelkreide ist billig. Trotzdem wurde sie in meiner Schulzeit nur Stück für Stück ausgegeben. Damit können Tafelkreidenfabriken nicht viel Geld verdienen. Auch der Preis für Tafelkreide läßt sich nicht unbedingt steigern. Statt Tafelkreide führen wir nun Datennetze ein. Denn eine Datenleitung ist per se schon sehr viel teurer. Stellen sie sich ein kleines unschuldiges Kupferkabel vor, daß Sie mit dem Rest der Welt verbindet. Sobald Sie dieses Kabel verwenden, vergolden Sie es - für diejenigen, denen dieses Kabel gehört. Eine feine Sache, ohne Arbeit reich zu werden - das heißt, ganz ohne Arbeit geht es nicht. Sie arbeiten und die Kabelbesitzer werden reich. Nette Idee... (Wenn Sie dieses Prinzip verstanden haben, sehen Sie auch die Kommerzialisierung der Deutschen Bundespost vermutlich aus einem anderen Blickwinkel). Sie sollen also Ihre Schülerinnen und Schüler dazu ausbilden, daß sie Datenleitungen verwenden. Sie sollen Ihnen beibringen, diese Leitungen (und später auch die Funkstrecken) möglichst viel und häufig zu verwenden. Sie sollen ihnen beibringen, per Computer einkaufen zu gehen und wie sie korrekt die Kreditkartennummer einzutippen haben. Alles online. Und der Gebührenzähler rattert leise mit. Naja. Rattern nicht mehr. Ist ja alles elektronisch. Das Rattern des Zählers und das Klingeln der Kasse läßt sich einheitlich nur noch als stetiges Rauschen der Festplatte erahnen - oder als leise Störung des Radioempfangs in der Nähe des Computers. 
  

In eine Kommunikationsgesellschaft führt das nicht. Sondern nur in eine Informationsgesellschaft. Die `information poor' zappen (kostenpflichtig) auf den Seiten der `information rich' herum, bestellen irgendwelchen Unsinn, zahlen und haben die Klappe zu halten. Alles beim alten. Keine Vermittlung von Medienkompetenz, keine offene Gesellschaft, keine partizipatorische Demokratie - kein Fortschritt - außer beim Traum des Geldverdienens. Eine DesInformations- statt einer Kommunikationsgesellschaft. Traurige Aussichten. 
Das ganze Netzgetöse in den Medien klingt recht bekannt. Das was wir in Deutschland staunend als `neu' betrachten, gab und gibt es schon länger. Das Bildschirmtextsystem der Deutschen Bundespost war nichts gänzlich anderes. Grafisch, bunt, Weiterschaltungen auf andere Seiten (`Links') waren möglich. Und es hat dem heutigen WWW sogar etwas voraus: Es gab bereits Geld, das im Netz transportiert werden konnte. Das fehlt im WWW derzeit und wird von vielen Firmen schmerzlich vermißt. Wenn wir bedenken, zu welchen frühen Zeitpunkt BTX konzipiert worden war, dann war das schon eine großartige Angelegenheit. Aber auch BTX hatte schon den großen strukturellen Fehler: Auch hier gab es keine gleichberechtigte Kommunikation. Hier war die harte Trennung von `Anbietern' und `allen anderen' technisch vorgegeben. Bis hin zu dem Umstand, daß die Angebote den heimischen Rechner (bzw. Fernseher!) mit einer Geschwindigkeit von 1200 Bit/s fluteten und Sie nur mit der Geschwindigkeit von 75 Bit/s antworten konnten. Das reichte wirklich nur zum Eintippen des Namens in eine Bestellseite oder zum Versenden einer Mitteilung von der Länge einer halben Postkarte. BTX (heute T-ONLINE) war somit nicht zur Kommunikation zu gebrauchen. Es wurde ein Flop - in Deutschland bauten sich statt dessen selbstorganisierte MailBox-Netzwerke auf. Es ließe sich annehmen, daß die Telekom AG aus dieser Erfahrung gelernt hat. Mitnichten, wie eine Schulungsfolie der Telekom vom Jahre 1995 zeigt (Abbildung 2). 

    So stellt sich die Telekom Kommunikation vor... 
    Abbildung 2 
Auch hier fluten die Angebote durch das dicke Kabel. Die Antwortleitung ist mit dem dünnen Kabel - der Telefonleitung - nach Meinung der Technikgestalter hinreichend repräsentiert. Und Sinn und Nutzen stehen unmißverständlich fest: "Order & Pay" lautet die Bezeichnung. "Bestellen und bezahlen". Schöne `neue' Datenwelt...? 

Wo wollen wir hin?

Wir wollen es ermöglichen, daß tatsächlich alle Menschen aller Länder sich sinnvoll miteinander vernetzen können. Die Betonung liegt auf `sinnvoll'. Das bedeutet, daß wir nicht nur die teure `Alles-Doppelklick-alles-schön-bunt-Lösung' implementieren, sondern, daß wir alternativen Netzmodellen den Vorzug geben. Letztendlich muß eine Vernetzungslösung von jeder und jedem selbst finanzierbar sein. Der Computer als Universalmaschine bietet sich an - irgendwie wird er sich (zumindest schon mal in den Industrieländern) unter irgendeinem Vorwand in den Haushalt einschleichen. Sei es getarnt als Schreibmaschine, als `digitaler' Fernseher oder als programmierbarer Toaster. Wenn nun die monatlichen Ausgaben für den Anschluß an ein Netz nicht monatlich 300 Mark kostet, damit ich `mitreden' kann, sondern nur zwanzig oder dreißig Mark, dann läßt sich schon erahnen, daß aufgrund der leichten Verfügbarkeit sich ein emanzipatorischer Ansatz verwirklichen läßt. Stellen Sie sich nur vor, wenn sich Ihre - reiferen - Schülerinnen und Schüler vom Lande plötzlich über Nahverkehrsfragen austauschen und feststellen, daß es nicht gottgegeben ist, daß der Schulbus erst zwei Stunden nach Unterrichtsschluß abfährt. Das läßt sich `per Homepage im WWW' nicht bewerkstelligen, aber in den Bereichen von themenorientierten Newsgroups oder in den `Brettern' des gesellschaftspolitischen Netzes `/CL', das seit vielen Jahren in Deutschland existiert. In diesen Bereichen können alle Menschen schreiben - nicht nur LeserInnenbriefe, wie bei den herkömmlichen Medien. Sondern im `redaktionellen Teil' der kein solcher ist, da es keine Redaktion gibt. Während ich zum `Klicken' und gegebenenfalls zum Bedienen einer Suchmaschine im `Internet' keinen Medienunterricht brauche, wäre hier schon Bedarf, junge Leute anzuleiten, sich verständlich zu machen, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen und das gemein- und das gesellschaftliche Leben aktiv mitzugestalten. Lebenslanges Lernen und partizipatorische Demokratie fest mit eingebaut. Das wäre doch eine sinnvolle Aufgabe für die Ausbildung in der Schule! 

Strukturen und Wert(e)

Gesellschaftliche Verantwortung, Medienkompetenz lernt sich nicht (nur) in der Theorie. Sinnvolle Aufgaben in Schulnetzen auch zwischen verschiedenen Schulen können hervorragende Übungen sein, für das spätere Leben in einer vernetzen Kommunikationsgesellschaft - in der dann auch kompetente(!) Überlegungen angestellt werden können, wie sich die Probleme der Welt lösen oder wenigstens verstehen lassen. Daß das niemals ein Ersatz für Face-to-face-Kommunikation sein kann (und darf) versteht sich von selbst. Schon deswegen müssen wir auch für Globale Dorfbrunnen in den Netzwelten sorgen. Die Schule könnte ein erster dieser wichtigen Orte sein. Denn mit dem Verschwinden der öffentlichen Plätze müssen neue Räume erfunden werden, wo Menschen sich begegnen (müssen), damit sie sich unter anderem vergewissern können, daß sie real sind und keine Fiktion. 

Lösungen

Wie sollen Sie jetzt als Lehrerinnen und Lehrer vorgehen? Seien Sie weiterhin vorsichtig gegenüber Versprechungen. Nichts gegen einen Aufschwung der Wirtschaft, aber es ist sicher sinnvoller, sich zu überlegen, was wir eigentlich benötigen und anschließend die entsprechende wirtschaftlichen Anstrengungen zu unternehmen, diese Wünsche zu realisieren. Und nicht, daß wir ein (meines Erachtens) phantasieloses Produkt der Wirtschaft annehmen und es versuchen so zu verbiegen, daß es uns am wenigsten schadet. Die jetzigen Schlachtrufprojekte "Schulen ans Netz" sind sicherlich eher als `Augenwischerei' zu verstehen. Vor der Macht des industriellen Medienhypes müssen unsere Bildungspolitikerinnen und -Politiker irgendetwas vorweisen. Da auch sie nur sehen, was Medien und Lobbyisten ihnen zeigen und sie keine Zeit haben, sich mit der Vernetzungsthematik ausführlich auseinanderzusetzen, kann dabei nichts wirklich vernünftiges `rauskommen. Schade, aber verständlich. Bessere PolitikerInnen haben wir anscheinend (noch) nicht. Wenn wir uns vor Augen halten, daß diese tollen medienwirksamen Projekte "Schulen ans Netz" die Möglichkeit bieten, mit einem Computer pro Schule und einer Stunde Telefonkosten pro Tag ins Netz zu geben, dann kommt mir das vor, als ob alle Schülerinnen und Schüler einer Schule die Möglichkeit haben, ein einziges Buch gemeinsam zu benutzen, das in Raum 111 liegt, der einmal am Tag für eine Stunde aufgeschlossen wird. Ich kann Ihnen nur raten, dieses Almosen abzulehnen, damit Sie nicht als Feigenblatt für eine unfähige Bildungspolitik herhalten müssen. Auch wenn das Gerät im Lehrerzimmer sicherlich hier und da mal nützlich sein könnte. 

Niemand wird um das Thema Netze herumkommen. Für Sie als Lehrerin oder Lehrer bedeutet das, daß Sie selbst Neugierde entwickeln müssen und sich selbst in das Thema einarbeiten müssen. Den Computer, den Sie dazu brauchen, haben Sie vermutlich schon zu Hause stehen; wenn nicht, sollten Sie sich einen anschaffen. Einen nicht allzuteuren Netzzugang noch dazu - ein paar Wochen rumzappen und sich dabei selbst beobachten nützt ungemein. Und am Schluß dieses Artikels finden Sie auch eine Aufstellung von empfehlenswerten Büchern, die Ihnen dann auch einen sinnvollen Weg ins Netz zeigen. Nach einem halben Jahr wissen Sie dann einiges mehr, als viele, die heute Zeitungsartikel schreiben oder politische Entscheidungen im Bereich der Telekommunikation treffen. Netze können Sie nicht theoretisch erkunden. (Daten-)Netze sind so gänzlich anders, als alles, was unsere Medienkultur bisher erschaffen hat, daß nur praktische Erfahrung weiterhilft. Fordern Sie Mitgestaltung - und falls Sie mit dieser Forderung Erfolg haben, gestalten Sie mit. Leben erfordert immer ein bißchen Mehr-Einsatz. Auch von Ihnen. 

Erinnern und Vergessen

Wir haben im Laufe dieses Berichtes festgestellt (oder behauptet), daß wir nicht genügend Ahnung haben. Wir haben ein paar Mythen zerstört, einige Absichten hinterfragt und letztendlich festgestellt, daß wir selbst aktiv werden müssen. Auch dann, wenn wir erst einmal in unseren eigenen Geldbeutel greifen müssen. 
"Was kann ich schon ändern?", höre ich in solchen Fällen oft. Um es mit Achternbusch zu sagen: "Du hast keine Chance, aber nutze sie!" Noch lieber zitiere ich Wolf Schneider mit dem Satz "Jede und jeder hat einen Einfluß größer als null!". Ergo: Bangemachen gilt nicht. Viel Erfolg auf Ihrem Weg ins Netz. 
 
 

Fazit, Ergänzungen und Handlungsvorschläge:

  • Auch wenn die halbherzige Initiative "Schulen ans Netz" nur ein Marketingmodell ist, sollten Sie den Öffentlichkeitswert dieser Initiative nutzen.
  • Im Sinne der Lehrmittelfreiheit sollten alle Schülerinnen und Schüler einen einfachen Laptop gestellt bekommen (nicht jede Familie kann sich einen PC leisten und Mädchen haben eklatant seltener einen eigenen Computer). Ausstattung: mind. 586, 16 MB RAM, 500MB Platte, Ethernetanschluß, eingebautes Modem, Druckeranschluß, Infrarotschnittstelle, Touchpad (als Mausersatz). Der Preis für so ein Gerät, schätzte die Firma TOSHIBA, liegt - bei entsprechender Abnahmemenge - auf jeden Fall unter 1.000 DM.
  • Ansprechadresse für die Mittelbeschaffung und Ausstattung für Schulen liegt bei den Kommunen. Deshalb sind lokale Initiativen innerhalb der Schulen, die entsprechende Anträge und Forderungen an die Kommunen richten, wichtig.
  • Ohne eine gemeinsame Koordination - besonders über Bundesländergrenzen hinweg - werden sich die Aufgaben allerdings nicht bewältigen lassen.

Buchtips

Glaser, Peter: 24 Stunden im 21. Jahrhundert 
Onlinesein. Zu Besuch in der Neuesten Welt  
ZWEITAUSENDEINS, 1995( (Vertrieb BRD: Zweitausendeins-Läden) ) 
200 S., zahlr. schw.-w. Abb. - 21 x 14,8 cm. - 388. - Pp 
ISBN 3-86150-125-2 
Preis 20,- DM (31,- SFr) 
KiWi 
Band 425 
Glaser, Peter: 24 Stunden im 21. Jahrhundert 
Onlinesein - Zu Besuch in der Neuesten Welt  
Kiepenheuer & Witsch/VVA, 1996 
Pb 
ISBN 3-462-02547-3 
Preis 18,80 DM (18,80 SFr, 137,- ÖS) 
Steidl Tb. 
Band 63 
Hooffacker, Gabriele: Wir nutzen Netze 
Steidl Göttingen, 1995 
192 S. - 18 x 11,5 cm. - 190. - Br 
ISBN 3-88243-379-5 
Preis 14,80 DM (14,80 SFr, 108,- ÖS) 
MailBox auf den Punkt gebracht 
Mit ZERBERUS und CrossPoint zu den Bürgernetzen  
Von Tangens, Rena;Mandrella, Peter;padeluun;Hooffacker, Gabriele;Mexner, Wolfgang. Vorw. v. Ohlig, Jens. Hrsg.: FoeBuD e.V. 
Art d'Ameublement, 1996 
544 S.. - Br 
ISBN 3-9802182-6-0 
Preis 42,- DM (42,- SFr, 290,- ÖS) 
Zimmermann, Philip;Deuring, Abel;Creutzig, Christopher: PGP - Pretty Good Privacy 
Deutschsprachige Anleitung  
Vorw. v. Tanges, Rena;padeluun. Hrsg.: FoeBuD e.V. Übers. v. Deuring, Abel;Creutzig, Christopher 
Art d'Ameublement 
128 S., 1 Diskette. - Br 
ISBN 3-9802182-5-2 
Preis 29,80 DM (29,80 SFr, 210,- ÖS) 
rororo Sachb. 
Band 9912 
Schröder, Burkhard: Neonazis und Computernetze 
Wie Rechtsradikale neue Kommunikationsformen nutzen  
Rowohlt TB, 1995 
Kt 
ISBN 3-499-19912-2 
Preis 14,90 DM (14,- SFr, 109,- ÖS) 

Sowieso immer wichtig:

Band 3324 
Pusch, Luise F: Das Deutsche als Männersprache 
Suhrkamp/KNO, 1996 
202 S.. - Kt 
ISBN 3-518-13324-1 
Preis 10,- DM (10,- SFr, 73,- ÖS) 
rororo Sachb. 
Band 7489 
Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 
Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation  
Rowohlt TB, 1981 
Kt 
ISBN 3-499-17489-8 
Preis 14,90 DM (14,- SFr, 109,- ÖS) 
Beck'sche Reihe Bd.403 
Brednich, Rolf W. 
Die Spinne in der Yucca-Palme. 
Sagenhafte Geschichten von heute. 
1990. 156 S.. Kartoniert. 145gr.  
ISBN: 3-406-33995-6 
9.80 DM - 72.00 öS - 9.80 sfr 

Kommunikation 

padeluun 
c/o Art d'Ameublement 
Marktstraße 18 
D-33602 Bielefeld 
Tel: 0521-61193 
Fax: 0521-61172 
padeluun@bionic.zerberus.de 
http://www.foebud.org 
http://www.zerberus.com  

[1] Die Großschreibung des zweiten Buchstabens ist selbstverständlich beabsichtigt... 

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